Donnerstag, 8. Januar 2015

| WTR #Januar 2015 |


Hallo Leute!

Heute zeige ich euch die Bücher, die ich in diesem Monat gern lesen möchte. Da es bereits der 8. des Monats ist, habe ich auch schon eines der Bücher gelesen. Daher denke ich, dass mein Vorhaben auf jeden Fall zu schaffen ist.








E-Book






Nachtsonne - Flucht ins Feuerland von Laura Newman
(Print // E-Book)



Ich wollt euch auch noch meine tolle Hülle für meinen Tolino zeigen. Ist die nicht super süß?! 






Hörbuch





Ich habe das Gefühl, dass ich wirklich der Letzte Mensch auf dieser Erde bin, der die Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier noch nicht kennt. Deshalb möchte nun auch ich erfahren, warum alle so davon schwärmen. 









Freitag, 2. Januar 2015

| Lesemonate November und Dezember |


Hallo Leute!

Heute möchte ich euch die Bücher zeigen, die ich in den Monaten November und Dezember gelesen habe. 





Gelesen: 7
Seiten: 2.922
Seiten pro Tag: 48


November




Von unten nach oben:




Dezember




Von unten nach oben:




Highlights




Meine Highlights waren der neue Thriller von Sebastian Fitzek und der zweite Teil der Ashes Reihe von Ilsa J. Bick. 

Da ich ein totaler Fitzek-Fan bin, konnte ich es natürlich kaum erwarten, bis endlich sein neuer Thriller erscheint und habe ihn auch gleich am Veröffentlichungstag gekauft. Wie immer war ich total begeistert und habe das Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen.

Aber auch die Fortsetzung der Ashes Reihe konnte mich überzeugen. Nachdem ich den ersten Teil gelesen habe, musste ich natürlich wissen, wie es weiter geht und habe mir auch den zweiten Teil bestellt. Normalerweise sind Zombie Geschichten nicht so mein Ding, aber sowohl der erste Teil, als auch der zweite haben mir sehr gut gefallen. Eine Rezension des ersten Teils wird bald kommen. 


Flop




Tja, leider hat mir "Blackbird" nicht wirklich gefallen. Dafür, dass es total gehypt wurde, fand ich es ziemlich flach. Meine Rezension dazu findet ihr *hier*.


Hörbücher



Da ich mit dem Auto immer auf Arbeit fahre und ich mir dieses Gequatsche im Radio morgens nicht anhören möchte, lass ich mir lieber ein Buch vorlesen. Im November und Dezember habe ich mir die folgenden Bücher angehört.


       



Von links nach rechts:

Die Anstalt von John Katzenbach
Frostkiller - Mythos Academy VI von Jennifer Estep
Die Therapie von Sebastian Fitzek



Was habt ihr denn alles so gelesen oder gehört und was waren eure Tops und Flops?











Montag, 29. Dezember 2014

| Flavia de Luce - Mord im Gurkenbeet - Alan Bradley |



Flavia de Luce
Mord im Gurkenbeet
Autor: Alan Bradley
Verlag: Blanvalet
 Preis: 8,99 €
Seiten: 400




Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt – ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mi dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels – seine naseweise Tochter Flavia. Schließlich ist der Ermordete vergiftet worden, und ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist, hat ihr Vater nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt. Also fragt Flavia in vermeintlich kindischer Unschuld sämtlichen Zeugen Löscher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist...




Auf Flavia de Luce bin ich nur zufällig gestoßen. Ich habe auf dem Blog der lieben Kathy eine Rezension des letzten Teils der Flavia de Luce Reihe gesehen und mein Interesse war gleich geweckt. Nachdem ich das Buch bestellte, habe ich ein Foto auf Instagram gepostet und wieder wurde ich aufgefordert, unbedingt dieses Buch zu lesen. Ich wusste nicht, worauf ich mich einließ, aber schon auf den ersten Seiten stellte ich fest, dass es doch ein ganz anderer Schreibstil ist, als den ich sonst so gewöhnt bin. In die Handlung fand ich schnell rein, war allerdings noch etwas skeptisch, ob mir die elfjährige Protagonistin sympathisch ist. Der Roman spielt in den fünfziger Jahren in England und Flavia lebt mit ihrem Vater, ihren beiden Schwestern und ein paar Hausangestellten auf dem alten Landsitz Buckshaw. Flavia ist allerdings keine gewöhnliche Elfjährige, sondern eine begnadete Chemikerin und am meisten interessieren sie Gifte. Auf Buckshaw hat sie auch ein richtiges Chemielabor samt Bibliothek, welches sie von ihrem verstorbenen Onkel vererbt bekommen hat. Eines Morgens staunt sie allerdings nicht schlecht, als sie eine Leiche im Gurkenbeet hinter dem Haus entdeckt. Schnell wird ihr Vater verdächtigt, da dieser zuvor mit dem Ermordeten Streit hatte. Flavia glaubt aber an die Unschuld ihres Vaters und beginnt selbst zu ermitteln. Nach und nach wurde mir Flavia immer sympathischer durch ihren Charme und Witz, wobei ich diesen vorherrschenden Zwist zwischen den Geschwistern nicht ganz nachvollziehen kann. Was das Buch zu etwas besonderem macht, sind die sehr gut ausgearbeiteten Charaktere und der sarkastische Humor. Alan Bradleys Schreibstil konnte mich wirklich begeistern. Durch die vielen Erklärungen zu den Gegebenheiten und den Örtlichkeiten konnte ich mir sehr gut bildhaft die Region um Buckshaw und Flavias Chemielabor vorstellen. Das Buch ließ sich wirklich flüssig lesen, ich habe sogar das Gefühl, ein bisschen mehr über Chemie gelernt zu haben, allerdings hat mir die Spannung an manchen Stellen etwas gefehlt.



Fazit: Für einen Krimi habe ich mehr Spannung erwartet, allerdings konnte mich der Schreibstil total begeistern und ich habe Flavia mit ihrem speziellen Humor schon ein bisschen lieb gewonnen, so dass ich unbedingt wissen will, was sie als nächstes für einen Fall lösen wird. 


 








Freitag, 26. Dezember 2014

| Freitagsfüller #2 |


  1. Aus den Erfahrungen Anderer kann man durchaus profitieren.
  2. Meine Einkäufe für die Feiertage sind bereits erledigt.
  3. Wo bleibt denn eigentlich der Winter? Es soll auch endlich bei uns schneien.
  4. Glühwein mag ich nicht so gerne. Ich trink lieber Kinderpunsch.
  5. Oh ja, Kinderpunsch ist die Lösung.
  6. Was glauben sie, wird es auch noch bei uns weiße Weihnachten geben?
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen hoffentlich entspannten Abend mit meiner Familie, morgen habe ich vor, den Geburtstag meiner Oma mit dem Rest der Familie zu feiern und endlich wieder „Just Dance“ mit meinen 12-jährigen Cousinen auf der Wii zu spielen und Sonntag möchte ich zunächst ausschlafen und später mit einer Freundin in ihren Geburtstag reinfeiern.


Ich wünsch euch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag im Kreise eurer Liebsten und ein schönes Wochenende.










Donnerstag, 18. Dezember 2014

| Blackbird - Anna Carey |



Blackbird
Autor: Anna Carey
Verlag: cbt
 Preis: 16,99 €
Seiten: 352





Ein Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie weiß nicht, wer sie ist, wo sie ist, wie sie dort hinkommt. Sie hat ein Tattoo auf der Innenseite ihres rechten Handgelenks, das einen kleinen Vogel in einem Viereck zeigt. Sie erinnert sich an nichts. Nur bei einer Sache ist sie sich sicher: Jemand will sie töten. Also rennt sie um ihr Leben, versucht die Wahrheit herauszufinden. Über sich und über die Leute, die sie töten wollen. Nirgendwo ist sie sicher und niemand ist, was er zu sein scheint. Auch Ben, der Einzige, dem sie glaubte, vertrauen zu können, verbirgt etwas vor ihr. Und die Wahrheit ist noch viel verstörender, als sie es jemals für möglich gehalten hat.





Nachdem dieses Buch als packender Jugend-Thriller um ein schockierendes Reality-Spiel angepriesen wurde und ich bei mehreren Booktubern und auf einigen Blogs „Blackbird“ sah, musste es natürlich auch in mein Bücherregal einziehen. Die Post kam gerade rechtzeitig, ich packte es aus und fing auch direkt an mit Lesen. Was mir aber zunächst ins Auge stach, war dieser unfassbar, ja schon fast Neon pinke Buchschnitt. Das erinnerte mich direkt an „Code Black“ von Kat Carlton und da fand ich es auch schon schrecklich. Aber nicht nur das störte mich, ich hatte auch das Gefühl, dass ich ein Kinderbuch in den Händen hielt, nicht vom Inhalt her, aber die Schrift war unnormal groß, sodass ich gleich beim ersten Aufschlagen einen kleinen Dämpfer erlitt. Aber das sollte mich ja nicht aufhalten. Etwas gewöhnungsbedürftig war allerdings, dass man selbst zur Protagonistin wurde, denn man sprach den Leser wird direkt mit Du an. Aber durch den ganzen Hype um dieses Buch, war mir das bereits bekannt und ich stellte mich schon darauf ein, selbst an der Handlung teilzunehmen. Ohne ein großes Vorwort und jegliches Drumherum steigt man direkt in die Handlung ein und befindet sich bereits auf der ersten Seite in der U-Bahn-Station. Durch diesen aufregenden Start und den außergewöhnlichen Schreibstil wurde direkt Spannung aufgebaut und ich wollte unbedingt wissen, was das Ganze auf sich hat und wer dieses Mädchen ist. Leider hielt die Spannung nicht weiter an und von Kapitel zu Kapitel versucht man nun herauszufinden wer dieses Mädchen ist und warum sie ständig verfolgt wird und jemand sie töten will. Den Gedanken hinter dieser Story find ich eigentlich ziemlich spannend, leider traf die Umsetzung nicht ganz meinen Geschmack. Ich habe auch den Eindruck, dass hier versucht wurde, das Buch zu strecken. Zum einen durch die Schriftgröße und den Zeilenabstand, aber auch nach einigen Kapiteln ist oftmals eine leere Seite. Da es eine Dilogie werden soll, werde ich auch den zweiten Teil lesen, um herauszufinden, wie das Ganze nun ausgeht, denn bis zum Ende des Buches wird nur wenig Licht ins Dunkel gebracht.

Fazit: „Blackbird“ konnte mich leider nicht überzeugen. Das einzig außergewöhnliche ist der Schreibstil, wobei die Handlung auf der Strecke bleibt. Für mich, als Fan von atemberaubenden Thrillern, ist dieses Buch leider nicht das richtige. 



 








Freitag, 12. Dezember 2014

| Freitagsfüller #1 |



  1. Ich kann mich leider nicht zerteilen könnte ich zu meiner Verteidigung sagen.
  2. Meine Lieblingsfilme in der Adventszeit sind „Schöne Bescherung“, ich liebe einfach Weihnachten bei Familie Grisworld, und „Der Polarexpress“.
  3. Kurz vor Heiligabend werde ich wie jedes Jahr Geschenke verpacken.
  4. Nächste Woche muss ich dringend mir Gedanken machen, wen ich noch alles beschenken möchte.
  5. Weihnachtsstress was ist das?
  6. Zur Belohnung für die überstandene Arbeitswoche, gibt es nachher selbstgebackene Plätzchen.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein gemütliches Bett und mein Buch, morgen habe ich außer ausschlafen noch nichts geplant und Sonntag möchte ich mit meiner Familie zum Brunch gehen!


Ich wünsche euch ein schönes Adventswochenende!










Mittwoch, 10. Dezember 2014

| WTR #Dezember 2014 |

Hallo Leute! 

Heute zeige ich euch meine Leseliste für den Monat Dezember. Es verbleiben zwar nicht mehr ganz so viele Tage aber ich versuche die Zeit so gut wie möglich zu nutzen. Trotz des ganzen Weihnachtsstresses bin ich guter Dinge und ich hoffe, dass ich mein Soll erfüllen werde. 

Apropos sinnvoll genutzte Zeit.... 

Da ich mit dem Auto zur Arbeit fahr, hör ich nebenbei ein Hörbuch. Derzeit ist es der letzte Teil der Mythos Academy. Ich bin schon sehr gespannt, wie es ausgeht. 

Aber hier sind erstmal die Bücher, die ich diesen Monat noch lesen möchte.



  • Ashes (Tödliche Schatten) von Ilsa J. Bick 
  • Code Black von Anna Carey  


  • Todeszeichen von Saskia Berwein 
  • Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel von Alan Bradley 


Ich wollte euch übrigens noch Shelly, meine Assistentin, vorstellen. Während ich meine Bücher fotografierte, genoss sie die selbstgebackenen Katzenplätzchen.

















Eure Sarah